Wärmepumpe in Spenge
Große Grundstücke, ländlicher Charakter, in Spenge stimmen die Voraussetzungen für Erdwärme und Luftwärmepumpen gleichermaßen.
Spenge: Wo Platz kein Problem ist
Spenge liegt nordwestlich von Herford, zwischen Enger und Bünde, und hat sich seinen ländlichen Charakter bewahrt. Rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf den Kernort und die Ortsteile Bardüttingdorf, Hücker-Aschen, Lenzinghausen und Wallenbrück. Was Spenge für die Wärmepumpen-Installation besonders interessant macht: Die Grundstücke sind großzügig geschnitten, oft 600 bis 1.200 m² und mehr.
Patrick Wisniewski von PGW Haustechnik kennt diese Gegebenheiten. Von der Ulmenstraße in Herford nach Spenge sind es über die L557 gerade mal 15 Minuten Fahrtzeit. Die ehemalige Möbelstadt, Spenge war bis in die 80er bekannt für seine Möbelindustrie, hat heute vor allem Wohncharakter. Und genau in diesen Wohnhäusern steckt das Potenzial für die Heizungswende.
Warum Spenge prädestiniert ist für Erdwärmepumpen
Grundstücksgröße, Bodenbeschaffenheit und Gebäudetypen im Überblick
Freistehende Häuser mit Garten
Der typische Spengeraner wohnt im freistehenden Einfamilienhaus mit großem Garten. Ob in Wallenbrück, Lenzinghausen oder im Kernort, die Grundstücke bieten genug Platz für Erdwärmekollektoren. Ab etwa 250 m² freier Rasenfläche lässt sich ein Flächenkollektor verlegen, der die Wärme direkt aus dem Boden zieht. Die Betriebskosten liegen dann nochmal deutlich unter denen einer Luftwärmepumpe.
Bardüttingdorf & Hücker-Aschen: Dörfliche Struktur
Die nördlichen Ortsteile sind noch deutlich dörflich geprägt. Ehemalige Bauernhöfe, umgebaute Wirtschaftsgebäude, Häuser mit Bruchsteinmauerwerk, hier braucht es Erfahrung bei der Wärmepumpen-Planung. Die massiven Wände dieser Gebäude haben Vorteile bei der Wärmespeicherung, und mit angepassten Vorlauftemperaturen arbeiten moderne Wärmepumpen auch in solchen Altbauten effizient.
Boden und Geologie
Die Böden rund um Spenge bestehen überwiegend aus lehmig-tonigen Ablagerungen des Ravensberger Hügellands. Das ist für Erdwärmekollektoren ideal: Lehmböden leiten Wärme besser als sandige Böden und halten die Feuchtigkeit, die für den Wärmeentzug wichtig ist. Für Erdwärmesonden per Bohrung prüfen wir die geologischen Karten und stimmen die Planung mit der Unteren Wasserbehörde beim Kreis Herford ab.
Was PGW in Spenge umsetzt
Wärmepumpen-Installation
Luft-Wasser, Sole-Wasser oder Wasser-Wasser, in Spenge ist die volle Bandbreite möglich. Die großen Grundstücke machen Erdwärme hier oft zur wirtschaftlichsten Variante. Wir berechnen, welches System sich bei Ihnen am schnellsten rechnet.
Mehr erfahrenHeizungstausch & Sanierung
Viele Spengeraner Häuser heizen noch mit Öl aus den 80ern oder 90ern. Der Austausch gegen eine Wärmepumpe spart nicht nur Heizkosten, sondern befreit auch vom Öltank im Keller, der Platz lässt sich sinnvoller nutzen.
Mehr erfahrenBadezimmer-Modernisierung
Wenn die Heizung erneuert wird, ist der richtige Zeitpunkt, auch das Bad anzupacken. Barrierefreier Umbau, moderne Sanitärtechnik und effiziente Warmwasserbereitung aus einer Hand.
Mehr erfahrenWartung & Service
Einmal im Jahr sollte eine Wärmepumpe gewartet werden, Kältemittelkreislauf prüfen, Filter reinigen, Effizienzwerte checken. Mit 10 km Entfernung sind wir schnell bei Ihnen in Spenge.
Mehr erfahrenBis zu 70 % Zuschuss, auch für Spengeraner Eigenheime
Die BEG-Förderung der KfW macht den Umstieg auf eine Wärmepumpe auch in Spenge attraktiv: 30 % Grundzuschuss, bis zu 20 % Klimageschwindigkeitsbonus und 30 % Einkommensbonus für Haushalte unter 40.000 Euro Jahreseinkommen. Bei einer Sole-Wasser-Wärmepumpe kommt nochmal ein Effizienzbonus von 5 % obendrauf.
Gerade für die großen Einfamilienhäuser in Spenge mit hohem Ölverbrauch rechnet sich das: Wer 3.000 Liter Heizöl pro Jahr verbrennt, zahlt aktuell rund 3.600 Euro, eine Wärmepumpe kommt für das gleiche Haus auf etwa 1.200 Euro Stromkosten. Patrick Wisniewski berät zur Förderung und unterstützt bei der Antragstellung.
Förderung im DetailRechenbeispiel Spenge
Einfamilienhaus in Wallenbrück, Bj. 1978, 155 m², bisher Ölheizung:
- Investition Sole-Wasser-WPca. 38.000 €
- BEG-Zuschuss (55 %)− 20.900 €
- Eigenanteilca. 17.100 €
Wärmepumpe in Spenge, FAQ
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