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Heizungstausch in Herford

Öl und Gas haben ausgedient. Wer jetzt tauscht, spart langfristig Geld und erfüllt die gesetzlichen Vorgaben, mit Förderung bis zu 70 %.

Alte Ölheizung neben moderner Wärmepumpe, Vorher-Nachher-Vergleich

Schluss mit steigenden Gasrechnungen

Eine 20 Jahre alte Gasheizung verschwendet rund 30 % der eingesetzten Energie. Die CO2-Abgabe steigt jedes Jahr, und ab 2045 ist der Betrieb fossiler Heizungen in Deutschland komplett verboten.

Eine Wärmepumpe dreht das Verhältnis um: Aus einer Kilowattstunde Strom macht sie drei bis fünf Kilowattstunden Wärme. In Kombination mit einer PV-Anlage heizen Sie fast zum Nulltarif.

Drei gute Gründe für den Tausch:

  • Heizkosten können je nach Gebäude und Anlagenkonzept spürbar sinken
  • Weniger Abhängigkeit von schwankenden Preisen für fossile Brennstoffe
  • Modernisierungseffekt für den Energieausweis Ihrer Immobilie

Was das GEG für Sie bedeutet

Das Gebäudeenergiegesetz gibt klare Zeitlinien vor. Wer rechtzeitig handelt, profitiert von den höchsten Förderquoten.

Ab 2024

Jede neu eingebaute Heizung muss mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen, in Neubaugebieten bereits Pflicht.

Kommunale Wärmeplanung

Sobald die Wärmeplanung Ihrer Kommune vorliegt, gilt die 65-%-Regel auch im Bestand. Herford gehört zum Kreis, der diese Planung aktuell erarbeitet.

Übergangsfristen

Wer jetzt noch eine Gasheizung einbaut, muss spätestens 2029 mindestens 15 % Bioenergie zumischen, und der Anteil steigt weiter. Ein klarer Nachteil gegenüber dem direkten Umstieg.

So läuft Ihr Heizungstausch

Vom Erstgespräch bis zur warmen Stube, alles aus einer Hand, ohne Koordinationsstress.

1

Bestandsaufnahme

Ich schaue mir die alte Anlage und Ihr Gebäude an. Welcher Kessel steht im Keller? Wie ist der Dämmzustand? Welche Heizkörper sind verbaut? Daraus ergibt sich der beste Weg.

2

Heizlastberechnung & Planung

Keine Schätzung, sondern eine saubere Berechnung nach DIN 12831. So wird die Wärmepumpe exakt auf Ihr Haus ausgelegt, nicht zu groß, nicht zu klein.

3

Förderantrag stellen

Vor dem Einbau muss der Förderantrag durch sein. Ich übernehme die Antragstellung und sorge dafür, dass kein Geld auf der Straße bleibt.

4

Demontage & Installation

Die alte Heizung wird fachgerecht demontiert und entsorgt. Anschließend wird die neue Wärmepumpe aufgestellt, angeschlossen und der hydraulische Abgleich durchgeführt.

5

Inbetriebnahme & Dokumentation

Einregulierung, Einweisung, Protokoll, und die Unterlagen für die Förderstelle. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Grafische Darstellung der Kostenersparnis beim Heizungstausch

Was kostet der Tausch, und was spart er?

Eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus kostet je nach Typ und Aufwand zwischen 25.000 und 45.000 Euro. Klingt viel, aber rechnen Sie mit:

Investition (brutto) ca. 35.000 €
Förderung (bis 70 %) − 24.500 €
Eigenanteil ab 10.500 €
Jährliche Ersparnis Heizkosten ca. 1.200 bis 2.000 €

Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Baujahr 1985. Die tatsächlichen Werte hängen von Gebäude, Verbrauch und Stromtarif ab.

Förderung im Detail
Patrick Wisniewski, Inhaber von PGW Haustechnik in Herford

Projekt im Kopf? Reden wir drüber.

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