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Wärmepumpe in Kalletal

An der Weser und im lippischen Hügelland, große Grundstücke, alte Höfe und ideale Bedingungen für Erdwärme.

Patrick Wisniewski, Inhaber von PGW Haustechnik in Herford

Ihr Projekt vor Ort besprechen?

Direkt mit Patrick Wisniewski sprechen, keine Warteschleife, keine Rückruf-Lotterie. Wir kennen die Region, wir kennen die Gegebenheiten.

Kalletal: Weitblick bis zur Weser, und voraus beim Heizen

Kalletal ist die nördlichste Gemeinde in Lippe und erstreckt sich von den Hügeln bei Talle und Heidelbeck bis an die Weser bei Varenholz. Zwölf Ortsteile, jeder mit eigenem Charakter: Hohenhausen als geschäftiger Hauptort, Langenholzhausen mit seinen Handwerksbetrieben, Varenholz mit dem historischen Schloss direkt an der Weser, und die stillen Dörfer Bavenhausen, Brosen und Stemmen dazwischen.

PGW Haustechnik sieht im Kalletal besonderes Potenzial für Wärmepumpen. Die Kombination aus großen Grundstücken, vielen noch mit Öl beheizten Häusern und der Nähe zur Weser eröffnet Möglichkeiten, die es in der Stadt nicht gibt. Erdwärmekollektoren, Sole-Wasser-Wärmepumpen, in manchen Lagen sogar Grundwasser-Wärmepumpen, Patrick Wisniewski prüft vor Ort, was an Ihrem Standort im Kalletal die beste Lösung ist.

Wärmepumpe Kalletal, PGW Haustechnik

Heizen zwischen Weser und Hügelland

Kalletals Gebäude und die besonderen Möglichkeiten der Region

Umgebaute Höfe & 70er-Jahre-Häuser

Das Kalletal ist geprägt von landwirtschaftlichen Hofstellen, die über die Jahrzehnte zu Wohnhäusern umgebaut wurden. Daneben stehen Einfamilienhäuser der 70er Jahre, die häufig mit Öl geheizt werden. Beide Gebäudetypen profitieren enorm vom Umstieg auf eine Wärmepumpe, die Höfe wegen ihrer großen Grundstücke (ideal für Erdwärme), die 70er-Häuser wegen ihrer meist ausreichenden Dämmung für eine Luft-Wasser-Lösung.

Varenholz & die Weser-Nähe

In Varenholz und den ufernahen Gebieten von Erder und Westorf steht das Grundwasser oft relativ hoch, ein Vorteil für Wasser-Wasser-Wärmepumpen, die zu den effizientesten Systemen überhaupt zählen. Das Grundwasser hat ganzjährig eine konstante Temperatur von rund 10 °C und liefert damit eine hervorragende Wärmequelle. Ob der Standort geeignet ist, klärt ein Probebrunnen.

Hohenhausen & Langenholzhausen

In den größeren Ortsteilen Hohenhausen und Langenholzhausen ist die Bebauung dichter, hier stehen Siedlungshäuser der Nachkriegszeit neben neueren Einfamilienhäusern. Für diese Gebiete sind Luft-Wasser-Wärmepumpen die pragmatische Wahl: kein Erdbau nötig, schnell installiert, und die Grundstücke bieten genug Platz für die Außeneinheit.

Was PGW im Kalletal anbietet

Erdwärme & Sole-Wasser-Wärmepumpe

Die großen Grundstücke im Kalletal sind prädestiniert für Erdwärmekollektoren. Flachkollektoren werden in 1,2-1,5 m Tiefe verlegt und liefern konstante Wärme aus dem Erdreich. Bei beengteren Verhältnissen sind Erdsonden die Alternative, eine Bohrung auf 80-100 m Tiefe braucht nur wenige Quadratmeter Platz. PGW plant beide Varianten und koordiniert die Erdarbeiten.

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Heizungstausch: Weg vom Öl

Im Kalletal fehlt in vielen Ortsteilen das Erdgasnetz, geheizt wird mit Öl. Genau hier macht die Wärmepumpe den größten Unterschied: kein Öltank mehr, keine Öllieferung, keine schwankenden Brennstoffpreise. Nur Strom, der zunehmend aus erneuerbaren Quellen kommt. Den Ölkessel entsorgen wir fachgerecht, den Tank kann ein Spezialist stillegen.

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Wartung & Service

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist nahezu wartungsfrei auf der Erdseite, die Kollektoren oder Sonden halten 50 Jahre und mehr. Die Wärmepumpe selbst braucht eine jährliche Prüfung: Kältemittelkreislauf, Sole-Druck, Steuerung. PGW fährt ins Kalletal und macht das im Rahmen eines Wartungsvertrags.

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Badrenovierung

Alte Höfe, neue Bäder, wer im Kalletal einen umgebauten Hof bewohnt, will irgendwann auch das Bad auf den neuesten Stand bringen. PGW plant und baut Badezimmer in Altbauten, inklusive barrierefreier Lösungen für das Landleben im Alter.

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Fördermittel für den Heizungstausch im Kalletal

Die BEG-Förderung ist wie gemacht für das Kalletal: Wer seine Ölheizung gegen eine Wärmepumpe tauscht, erhält bis zu 70 % Zuschuss. Der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % greift bei jeder fossilen Heizung, und im Kalletal heizen die allermeisten noch fossil.

Dazu kommt der Effizienzbonus von 5 % für Erdwärmepumpen (Sole-Wasser oder Wasser-Wasser). Bei den großen Grundstücken im Kalletal ist Erdwärme technisch fast immer machbar, und finanziell durch die Extra-Förderung besonders attraktiv. PGW übernimmt die komplette Förderabwicklung, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

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Grundwasser-Wärmepumpe

In der Weser-Niederung bei Varenholz, Erder und Westorf kann eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe die effizienteste Lösung sein. Jahresarbeitszahlen von 5,0 und mehr sind realistisch. Die Investition ist höher, aber Förderung und niedrige Betriebskosten machen das über die Lebensdauer mehr als wett.

Wärmepumpe im Kalletal, FAQ

Grundsätzlich ja, aber es kommt auf den konkreten Standort an. In der Weser-Niederung steht das Grundwasser oft bei 3-5 Metern, das ist ideal. Entscheidend sind die Wassermenge (Schüttung), die Wasserqualität (Eisengehalt) und die Genehmigung der Unteren Wasserbehörde. Wir lassen einen Probebrunnen bohren und die Wasseranalyse machen, bevor wir eine Empfehlung aussprechen. Wenn das Grundwasser nicht geeignet ist, weichen wir auf eine Sole-Wasser-Lösung aus.
Als Faustregel: Die Kollektorfläche sollte etwa das 1,5- bis 2-fache der beheizten Wohnfläche betragen. Für ein 150 m² Haus brauchen Sie also rund 250-300 m² unversiegelte Gartenfläche, die nicht überbaut oder tief bepflanzt ist. Bei den typischen Kalletaler Grundstücken von 1.000 m² und mehr ist das selten ein Problem. Die Fläche wird nach der Verlegung wieder begrünt, nur tiefwurzelnde Bäume sollten nicht darüber stehen.
Nein, für eine Wärmepumpe gibt es nach oben kaum Grenzen. Bei 250 m² empfehlen wir allerdings eine Sole-Wasser-Wärmepumpe statt einer Luft-Variante, weil die Erdseite bei großen Heizlasten deutlich effizienter arbeitet. Manchmal kommen auch zwei Wärmepumpen in Kaskade zum Einsatz, eine für die Grundlast, eine für Spitzenzeiten. Was sinnvoll ist, zeigt die Heizlastberechnung vor Ort.
In Hohenhausen und Teilen von Langenholzhausen gibt es Erdgas, in den meisten anderen Ortsteilen wie Bavenhausen, Stemmen, Talle, Heidelbeck oder Lüdenhausen nicht. Für diese Orte war Öl lange die einzige Option. Die Wärmepumpe ändert das grundlegend: Sie braucht nur einen Stromanschluss, und den gibt es überall. In Kombination mit Photovoltaik auf dem eigenen Dach können Sie einen großen Teil des Heizstroms selbst erzeugen.
Installation einer Wärmepumpe und Heizungsanlage im Technikraum
Beispielhafte Darstellung unserer Leistungen rund um Wärmepumpe und Heizung.
Patrick Wisniewski, Inhaber von PGW Haustechnik in Herford

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