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Wärmepumpe in Extertal

Ländlich, weitläufig und voller Potenzial, alte Bauernhöfe und Fachwerkhäuser mit Zukunft heizen.

Patrick Wisniewski, Inhaber von PGW Haustechnik in Herford

Ihr Projekt vor Ort besprechen?

Direkt mit Patrick Wisniewski sprechen, keine Warteschleife, keine Rückruf-Lotterie. Wir kennen die Region, wir kennen die Gegebenheiten.

Extertal: Wo Fachwerk und Erdwärme zusammenpassen

Extertal ist Lippe pur: weitläufige Weiden, alte Höfe, kleine Ortschaften, die sich entlang der Exter aneinanderreihen. Von Bösingfeld als Hauptort bis zu den verstreuten Weilern in Laßbruch, Nalhof und Meierberg, hier lebt man auf dem Land, und das bewusst. Die Gebäude erzählen von Jahrhunderten lippischer Geschichte: Fachwerkhäuser, Scheunen, die zu Wohnhäusern umgebaut wurden, massive Bauernhöfe mit meterdicken Wänden.

Genau diese Gebäude sind die spannendsten Projekte für PGW Haustechnik. Patrick Wisniewski weiß, dass ein Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert andere Antworten braucht als ein Neubau. Hohe Räume, unregelmäßige Grundrisse, manchmal feuchte Keller, und trotzdem gibt es für fast jedes Gebäude im Extertal eine Wärmepumpen-Lösung. Oft sogar eine besonders gute, denn die großen Grundstücke sind wie geschaffen für Erdwärmekollektoren.

Wärmepumpe Extertal, PGW Haustechnik

Heizen im ländlichen Lippe

Extertals Gebäude und warum sie besondere Planung verdienen

Fachwerkhäuser & Bauernhöfe

In Almena, Silixen, Schönhagen und den Streusiedlungen stehen Fachwerkhäuser und alte Bauernhöfe, die seit Generationen bewohnt werden. Dicke Bruchsteinwände speichern Wärme gut, aber die Heizlast ist durch hohe Räume und undichte Stellen oft beträchtlich. Hier setzen wir auf Hochtemperatur-Wärmepumpen mit 65-70 °C Vorlauf, die schaffen auch alte Heizkörper und Fußbodenheizung im Bruchsteinkeller.

Große Grundstücke, Erdwärme möglich

Der größte Vorteil im Extertal: Platz. Grundstücke mit 2.000 m² und mehr sind keine Seltenheit. Das eröffnet die Möglichkeit für Erdwärmekollektoren (Flächenkollektoren) oder Erdsonden. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe arbeitet konstanter und effizienter als eine Luft-Variante, und bei den großen Wohnflächen alter Höfe macht sich das bei den Betriebskosten deutlich bemerkbar.

Bösingfeld & Rott: Ortskerne

In den Ortskernen von Bösingfeld und Rott stehen neben Fachwerk auch Einfamilienhäuser der 60er bis 80er Jahre, der typische ländliche Nachkriegsbestand. Ölheizungen dominieren hier noch, Gas ist nicht überall verfügbar. Der Wechsel auf eine Wärmepumpe macht diese Häuser unabhängig vom Öltank und von schwankenden Ölpreisen.

Was PGW im Extertal anbietet

Wärmepumpe für Altbau & Fachwerk

Fachwerkhäuser im Extertal brauchen eine gründliche Heizlastberechnung, bevor die Wärmepumpe ausgewählt wird. Wie dick sind die Wände? Wie hoch die Decken? Wo zieht es? PGW macht diese Analyse vor Ort und dimensioniert die Anlage so, dass sie auch an den kältesten Januartagen im Extertal zuverlässig heizt.

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Erdwärmepumpe (Sole-Wasser)

Bei großen Grundstücken im Extertal lohnt sich oft eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Flächenkollektoren werden in 1,2-1,5 m Tiefe verlegt und entziehen dem Erdreich konstant Wärme, unabhängig von der Außentemperatur. Bei einem 200 m² Haus braucht es rund 400-500 m² Kollektorfläche. Im Extertal ist das selten ein Problem.

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Heizungstausch: Öl raus, Wärmepumpe rein

Viele Höfe und Häuser im Extertal heizen noch mit Öl, teilweise mit Kesseln aus den 80er Jahren. Der Tausch auf eine Wärmepumpe spart nicht nur Heizkosten, sondern macht auch den Öltank überflüssig. Den Platz im Keller kann man besser nutzen, und der Geruch ist auch Geschichte.

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Badrenovierung im Altbau

Wer einen alten Hof im Extertal saniert, denkt oft auch ans Bad. PGW plant und baut Badezimmer im Altbau, mit allen Besonderheiten, die schiefe Wände, niedrige Decken und Bruchsteinfundamente mit sich bringen. Barrierefreie Lösungen fürs Landhaus inklusive.

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Fördermittel für den Heizungstausch im Extertal

Gerade im ländlichen Raum ist die BEG-Förderung Gold wert: Bis zu 70 % Zuschuss beim Wechsel von Öl auf Wärmepumpe. Der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % greift bei jeder fossilen Heizung, die ersetzt wird, und im Extertal heizen die meisten noch mit Öl.

Bei großen Höfen und Fachwerkhäusern mit hoher Heizlast kann die Investition in die Wärmepumpe höher ausfallen als bei einem Standardhaus. Aber auch die Förderung steigt dann mit, bis zur Förderhöchstgrenze von 30.000 Euro für das erste Wohngebäude. PGW rechnet das im Beratungsgespräch genau durch.

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Erdwärme-Bonus

Wer sich für eine Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe entscheidet, erhält einen zusätzlichen Effizienzbonus von 5 %. Bei den großen Grundstücken im Extertal ist Erdwärme oft die wirtschaftlich und technisch beste Lösung, und wird extra belohnt.

Wärmepumpe im Extertal, FAQ

Ja, aber es braucht die richtige Planung. Alte Bauernhöfe haben oft 200-300 m² Wohnfläche mit hohen Decken, das ergibt eine hohe Heizlast. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen schaffen Vorlauftemperaturen von 70 °C und können auch große Häuser mit alten Heizkörpern versorgen. Ergänzend empfehlen wir oft, die oberste Geschossdecke zu dämmen und die schlimmsten Zugstellen abzudichten, damit senkt sich die benötigte Leistung und die Wärmepumpe arbeitet wirtschaftlicher.
In weiten Teilen des Extertals ist eine Erdwärmebohrung grundsätzlich möglich. Die Genehmigung erteilt die Untere Wasserbehörde des Kreises Lippe. In Wasserschutzgebieten, die es im Extertal stellenweise gibt, kann die Bohrtiefe eingeschränkt sein. Alternativ bieten sich Flächenkollektoren an: Die werden nur 1,2-1,5 m tief verlegt und brauchen keine Bohrgenehmigung. Bei den großen Grundstücken im Extertal ist das oft die unkompliziertere Lösung.
In vielen Ortsteilen des Extertals, gerade in Laßbruch, Nalhof oder Meierberg, gibt es kein Erdgasnetz. Das macht die Wärmepumpe zur naheliegendsten Alternative. Strom ist überall verfügbar, und die Betriebskosten einer modernen Wärmepumpe liegen deutlich unter denen einer Ölheizung. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Scheunendach lässt sich der Eigenverbrauch weiter steigern.
Selbstverständlich. Die Fahrt von Herford ins Extertal dauert rund 35-40 Minuten, das ist für einen Handwerksbetrieb in Ostwestfalen-Lippe normales Tagesgeschäft. PGW fährt regelmäßig ins Extertal und nach Silixen. Und mit der Extertalbahn hat die Region auch eine gute Anbindung, falls mal ein kurzfristiger Termin nötig ist.
Installation einer Wärmepumpe und Heizungsanlage im Technikraum
Beispielhafte Darstellung unserer Leistungen rund um Wärmepumpe und Heizung.
Patrick Wisniewski, Inhaber von PGW Haustechnik in Herford

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