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Häufige Fragen, ehrlich beantwortet

Kein Marketing-Blabla. Die Fragen, die uns Kunden wirklich stellen, mit klaren Antworten.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus liegt komplett installiert zwischen 25.000 und 45.000 Euro, je nach Leistung, Hersteller und baulichem Aufwand. Die Spanne ist groß, weil jedes Haus anders ist.

Davon können Sie 2026 bis zu 70 % Förderung abziehen (Grundförderung + Klimageschwindigkeitsbonus + Einkommensbonus). Effektive Kosten für viele Haushalte: zwischen 12.000 und 20.000 Euro. Wir rechnen das im Erstgespräch konkret für Ihr Objekt durch.

Ja, in den allermeisten Fällen. Das Gerücht „Wärmepumpe geht nur im Neubau" hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht mehr.

Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur. Viele Altbauten kommen mit 55 °C Vorlauf gut zurecht, das schaffen moderne Wärmepumpen problemlos. Oft reicht es, einzelne Heizkörper gegen größere Niedertemperatur-Modelle zu tauschen. Fußbodenheizung ist kein Muss.

Wir machen vor Ort eine Heizlastberechnung und sagen Ihnen ehrlich, ob es Sinn ergibt, oder eben nicht.

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten bei Volllast zwischen 45 und 55 dB(A), vergleichbar mit einem leisen Gespräch oder einem Kühlschrank. Im Teillast- oder Nachtmodus reduziert sich das auf unter 40 dB(A).

Die Geräte erfüllen die gesetzlichen Abstandsregelungen (TA Lärm) problemlos. Wir achten bei der Aufstellung auf optimale Positionierung, damit weder Sie noch Ihre Nachbarn etwas hören.

Über die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) gibt es 2026 bis zu 70 % Zuschuss für den Heizungstausch:

  • 30 % Grundförderung, für jede Wärmepumpe
  • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus, wenn Sie eine fossile Heizung ersetzen
  • 30 % Einkommensbonus, bei Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro

Maximal förderfähige Kosten: 30.000 Euro für die erste Wohneinheit.* Das heißt: bis zu 21.000 Euro Zuschuss.* Wir übernehmen den kompletten Förderantrag über die KfW.

* Unverbindliche Information auf Basis der BEG-Förderrichtlinien (Stand 2026). Die tatsächliche Förderhöhe hängt von der individuellen Förderzusage der KfW/BAFA ab. Förderbedingungen können sich kurzfristig ändern, keine Gewähr.

In der Regel 3 bis 5 Arbeitstage, von der Demontage der alten Heizung bis zur fertigen Inbetriebnahme der Wärmepumpe. Dazu kommen vorher eventuell 1,2 Tage für Vorarbeiten wie Fundamentierung oder Elektroarbeiten.

Von der Auftragserteilung bis zum Einbautermin vergehen aktuell etwa 6 bis 10 Wochen, abhängig von der Verfügbarkeit des Geräts. Wir koordinieren alles, Elektriker, Kernbohrung, Fördermittelantrag.

Nein. Eine Fußbodenheizung ist ideal, aber kein Muss. Viele Bestandsgebäude laufen mit Heizkörpern und Wärmepumpe effizient, vorausgesetzt, die Heizkörper sind groß genug für niedrige Vorlauftemperaturen.

In der Praxis tauschen wir bei Altbau-Projekten oft nur 2,3 Heizkörper in kritischen Räumen gegen größere Modelle. Das ist deutlich günstiger als eine komplette Fußbodenheizung nachzurüsten, und funktioniert in den meisten Fällen genauso gut.

Dasselbe wie bei jeder anderen modernen Heizung auch: Sie steht still. Gas-Brennwertgeräte brauchen genauso Strom für Pumpe, Steuerung und Zündung. Das ist also kein spezifischer Nachteil der Wärmepumpe.

In Deutschland liegt die durchschnittliche Stromausfallzeit bei unter 12 Minuten pro Jahr. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will: Eine Wärmepumpe lässt sich problemlos an einen Batteriespeicher oder Notstromversorgung koppeln.

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (150 m², mittlerer Dämmstandard) liegen die Stromkosten für Heizung und Warmwasser bei 800 bis 1.400 Euro pro Jahr, je nach Stromtarif und Effizienz der Anlage.

Zum Vergleich: Eine Gasheizung im selben Haus kostet aktuell 1.800 bis 2.500 Euro pro Jahr. Und der Gaspreis wird durch CO2-Bepreisung weiter steigen. Wer zusätzlich eine PV-Anlage hat, kann die Heizkosten auf unter 600 Euro drücken.

Kommt auf das Gebäude und die Rahmenbedingungen an. Grundsätzlich: Die Wärmepumpe hat weniger Wartungsaufwand, braucht keinen Lagerraum für Brennstoff und wird höher gefördert. Eine Pelletheizung macht Sinn, wenn Sie keinen Platz für ein Außengerät haben oder das Haus sehr hohe Vorlauftemperaturen braucht.

In 90 % der Fälle, die wir sehen, ist die Wärmepumpe die bessere Wahl. Aber wir beraten ergebnisoffen, wenn Pellets bei Ihnen sinnvoller sind, sagen wir das auch.

Grundsätzlich ja, solange sie funktioniert und keine gesetzliche Austauschpflicht greift. Seit dem GEG 2024 gilt: Heizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen unter bestimmten Bedingungen getauscht werden. Ab 2026 gelten für neue Heizungen verschärfte Anforderungen (65 % erneuerbare Energien).

Unsere Empfehlung: Wenn Ihre Heizung über 20 Jahre alt ist, planen Sie den Tausch jetzt, in Ruhe, nicht als Notfall im Winter. So bekommen Sie den besten Preis, die beste Förderung und den Wunschtermin.

Ja, komplett. Wir erstellen die technischen Nachweise, füllen den KfW-Antrag aus und reichen alles ein. Sie unterschreiben, wir kümmern uns um den Rest.

Der Förderantrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden (Ausnahme: Heizungs-Havarie). Deshalb ist Planung wichtig. Wir achten darauf, dass Sie keinen Euro verschenken.

Unser Stammsitz ist in Herford. Von dort aus sind wir in ganz Ostwestfalen-Lippe aktiv: Bielefeld, Bad Salzuflen, Löhne, Bünde, Minden, Detmold, Lemgo, Vlotho und die umliegenden Gemeinden.

Fahrzeit unter 45 Minuten? Dann kommen wir. Darüber hinaus nur bei größeren Projekten. Fragen kostet nichts, schreiben Sie uns.

Patrick Wisniewski, Inhaber von PGW Haustechnik in Herford

Projekt im Kopf? Reden wir drüber.

Kein Callcenter, kein Kontaktformular-Nirwana. Sie erreichen direkt Patrick Wisniewski oder sein Team. Erstberatung kostenlos, Angebot innerhalb einer Woche.